Gibt’s das auch in Weiblich?

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Season 1 episodes (4)

Podcast 4: Marion
S01:E04

Podcast 4: Marion

Podcast-Veröffentlichungspaket Kurzbeschreibung In Folge 4 des Podcasts “Gibt’s das auch in Weiblich?” spricht Claudia Grothus mit der Autorin, Filmemacherin und Produzentin Marion Leonie Pfeiffer über Menschenhandel, Zwangsprostitution und Armutsvermarktung in Europa. Marion Pfeiffer ist seit 20 Jahren im Aktionsbündnis gegen Frauenhandel aktiv und hat mit ihrem Kinofilm “Zeit der Namenlosen” und dem Hörspiel “Sahara No Man’s Land” tief recherchierte Werke über die Realität dieses Milliardenmarktes vorgelegt. Im Gespräch werden die Loverboy-Methode, die Rolle der Madamen im afrikanischen Menschenhandel, Freierforen, Flatrate-Bordelle und der fließende Übergang zwischen Armutsprostitution und Zwangsprostitution konkret benannt. Die Folge zeigt, warum das Hurenarrativ Täter schützt, wie NGOs wie SOLWODI und das Aktionsbündnis gegen Frauenhandel gemeinsam mit BKA und Justiz arbeiten und was jede Frau im Alltag beitragen kann. Ein schwer erträgliches, aber dringend notwendiges Gespräch für alle, die Alltagsfeminismus ernst nehmen und die Strukturen hinter sexualisierter Gewalt verstehen wollen. Ausführliche Beschreibung Marion Leonie Pfeiffer ist Autorin, Filmemacherin und Produzentin mit den Themenschwerpunkten Menschenhandel, Zwangsprostitution und Armutsvermarktung in der Europäischen Union. Seit 20 Jahren engagiert sie sich im Aktionsbündnis gegen Frauenhandel, das eng mit NGO-Mitarbeiterinnen, Kriminalpolizei und Justiz zusammenarbeitet. Im Podcast “Gibt’s das auch in Weiblich?” von Claudia Grothus spricht sie offen über eine Realität, die in unserer Gesellschaft meist verharmlost oder ausgeblendet wird. Ausgehend von ihrem Kinofilm “Zeit der Namenlosen” (mit Kriminalbeamten wie Heidemarie Rall vom BKA und anonymisierten Opferzeuginnen) und ihrem Hörspiel “Sahara No Man’s Land – Der Aufstand der Mädchen” beschreibt Marion Pfeiffer die zwei zentralen Menschenhandelsrouten: von Osteuropa nach Westeuropa – häufig über die Loverboy-Methode – und von Benin City durch die Sahara nach Europa, wo sogenannte Madamen als Zuhälterinnen agieren. Themen der Folge sind unter anderem: die ökonomische Logik des Menschenhandels als Milliardenmarkt, Flatrate-Bordelle, Freierforen und Digitalisierung, die Rolle von Deepfakes, der Übergang von Armutsprostitution zu Zwangsprostitution, die medizinische und psychische Situation der Opfer, das Hurenarrativ und die Täter-Opfer-Umkehr, sowie die Arbeit von Organisationen wie SOLWODI, dem Aktionsbündnis gegen Frauenhandel, Renovabis und der Initiative Stopp Sexkauf. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, wie das Frauenbild in Freierforen auf uns alle zurückwirkt – und was jede und jeder konkret tun kann. Hooks Europa profitiert direkt oder indirekt vom Menschenhandel – ein Milliardenmarkt, der lauter schreit als je zuvor. Trafficking funktioniert nach den Gesetzen der Marktwirtschaft: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Nur etwa 5 bis 12 Prozent der Frauen arbeiten wirklich freiwillig in der Prostitution – der Rest ist Zwang, Not oder Loverboy-Falle. Die Körper der Frauen in der Zwangsprostitution sind ein einziges Schlachtfeld – die Symptome gleichen denen von Folteropfern. Solange wir das Hurenarrativ nicht aufbrechen, schützt unsere Gesellschaft die Täter und stigmatisiert die Opfer. Shownotes-Vorschläge Podcast “Gibt’s das auch in Weiblich?” von Claudia Grothus – Folge 4 mit Marion Leonie Pfeiffer Marion Leonie Pfeiffer: Autorin, Filmemacherin und Produzentin – Schwerpunkte Menschenhandel, Zwangsprostitution und Armutsvermarktung Kinofilm “Zeit der Namenlosen” – Menschenhandel von Osteuropa nach Westeuropa, mit Stimmen aus BKA, Kripo München und anonymisierten Opferzeuginnen Hörspiel “Sahara No Man’s Land – Der Aufstand der Mädchen” – Menschenhandel von Benin City durch die Sahara nach Europa Aktionsbündnis gegen Frauenhandel – seit 20 Jahren aktiv, Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz SOLWODI (Solidarity with Women in Distress) – gegründet von Dr. Schwester Lea Ackermann Renovabis (Herr Harnicke) und die Initiative “Stopp Sexkauf” von Pastor Klaus Engelmoor Fachtagung am 20. Oktober in München, Hans-Seidel-Stiftung: Schwerpunkt “mediale und gesellschaftliche Fehlwahrnehmungen” Juli: Internationaler Welttag gegen Menschenhandel der Vereinten Nationen Recherchehinweis: Tatort “Operation Zucker” mit Senta Berger – Marion Pfeiffer war an der Recherche beteiligt Kapitel 0:00 Begrüßung und Vorstellung — Claudia Grothus begrüßt Marion Leonie Pfeiffer und führt in das Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution ein. 1:00 Frauen als Leidtragende von Kapitalismus und Globalisierung — Warum Frauen im Zentrum von Marions Arbeit stehen und wie Menschenhandel als Milliardenmarkt funktioniert. 3:00 Was bedeutet Trafficking? — Erklärung des Begriffs und Einordnung des Drehkreuzes Benin City im internationalen Menschenhandel. 5:00 Der Kinofilm “Zeit der Namenlosen” — Menschenhandel von Osteuropa nach Westeuropa, Bundeslagebild, Opferzeuginnen und das Ungleichgewicht vor Gericht. 8:00 Die Loverboy-Methode – ein Klassiker — Wie junge Frauen unter falschen Versprechungen in die Zwangsprostitution gelockt werden. 13:00 Hörspiel “Sahara No Man’s Land” — Die Route durch die Wüste, die Rolle der Madamen und psychische Liquidierung der Opfer. 18:00 Freierforen, Frauenbild und Verachtung — Wie Millionen Kommentare in Freierforen das Frauenbild in unserer Gesellschaft spiegeln. 22:00 Historische Wurzeln des Objektblicks auf Frauen — Vom Römischen Reich über die viktorianische Zeit bis zum heutigen Hurenarrativ. 25:00 Körperlicher und seelischer Zustand der Opfer — Verletzungen, Traumatisierung und der Vergleich mit Symptomen von Folteropfern. 28:00 Prostitution oder Zwangsprostitution? — Der fließende Übergang zwischen Armutsprostitution und Zwangsprostitution – nur 5 bis 12 Prozent freiwillig. 32:00 Wo Prostitution heute stattfindet — Bordelle, Laufhäuser, Terminwohnungen, Boardinghäuser, Flatrate-Bordelle und digitale Kontaktanbahnung. 38:00 Was NGOs tun – und was jede Frau beitragen kann — Aktionsbündnis, SOLWODI, Stopp Sexkauf, Fachtagung München und konkrete Handlungsimpulse für den Alltag. Social Media Facebook Menschenhandel ist ein Milliardenmarkt – und Europa profitiert direkt oder indirekt. In Folge 4 von “Gibt’s das auch in Weiblich?” spricht Claudia Grothus mit der Autorin und Filmemacherin Marion Leonie Pfeiffer über Zwangsprostitution, die Loverboy-Methode und die Realität hinter Bordellen, Freierforen und Flatrate-Angeboten. Ein schwer erträgliches, aber notwendiges Gespräch. CTA: Jetzt reinhören und weitererzählen. LinkedIn Nur etwa 5 bis 12 Prozent der Frauen in der Prostitution arbeiten wirklich freiwillig. Der Rest steht unter Zwang, wirtschaftlicher Not oder wurde durch die Loverboy-Methode in die Ausbeutung gelockt. Marion Leonie Pfeiffer, Autorin und seit 20 Jahren im Aktionsbündnis gegen Frauenhandel, benennt in Folge 4 des Podcasts “Gibt’s das auch in Weiblich?” die Strukturen hinter einem Milliardenmarkt – und was NGOs, Justiz und wir alle tun können. CTA: Folge anhören und die Diskussion in Ihr Netzwerk tragen. Instagram “Die Körper der Frauen sind ein einziges Schlachtfeld.” Marion Leonie Pfeiffer über die Realität von Zwangsprostitution in Europa. In Folge 4 von “Gibt’s das auch in Weiblich?” reden Claudia Grothus und ihre Gästin über Menschenhandel, Loverboys, Freierforen – und warum das Hurenarrativ uns alle betrifft. CTA: Link in Bio – hört rein. Hashtags #GibtsDasAuchInWeiblich #Alltagsfeminismus #Menschenhandel #Zwangsprostitution #Loverboy #StoppSexkauf #SOLWODI #Frauenrechte #MeToo #Podcast Direkte Bewerbung SOLWODI Deutschland (NGO): Zentrale Anlaufstelle für Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution, im Gespräch mehrfach genannt. Vorschlag: Anfrage über die offizielle Website mit Bitte um Verbreitung im Netzwerk und ggf. Verlinkung. Aktionsbündnis gegen Frauenhandel (Bündnis / NGO): Gastgeber der Fachtagung am 20. Oktober in München, Marion Pfeiffer ist seit 20 Jahren Mitglied. Vorschlag: Kontakt über die Geschäftsstelle mit Hinweis auf die Episode als begleitendes Aufklärungsmaterial. Renovabis (Hilfswerk): Im Podcast als engagierter Partner (Herr Harnicke) genannt, arbeitet zu Osteuropa und Menschenhandel. Vorschlag: Anfrage an die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Angebot zur Kooperation bei Aufklärungskampagnen. Initiative Stopp Sexkauf (Initiative): Von Pastor Klaus Engelmoor initiiert, engagiert für das Nordische Modell und Aufklärung. Vorschlag: Direkte Ansprache über die Initiative mit Vorschlag einer gemeinsamen Verbreitung. Hans-Seidel-Stiftung München (Politische Stiftung): Veranstaltungsort der Fachtagung zu medialen und gesellschaftlichen Fehlwahrnehmungen. Vorschlag: Kontakt über die Bildungsabteilung mit Angebot, die Podcast-Folge als Vorbereitungsmaterial zu nutzen. Fachredaktionen ARTE und 3sat (Medium): Im Gespräch als seriöse Sender lobend erwähnt, die das Thema angemessen behandeln. Vorschlag: Pitch an Dokumentations- und Feature-Redaktionen mit Hinweis auf Marion Pfeiffers filmisches Werk. Gleichstellungsbeauftragte deutscher Städte (Kommunale Stelle): Zielgruppe für Aufklärungsarbeit und lokale Vernetzung mit Fachberatungsstellen. Vorschlag: Mailing mit Kurzbeschreibung der Folge und Angebot für Nutzung in Workshops. Frauenhäuser und Fachberatungsstellen gegen Menschenhandel (KOK e.V.) (NGO-Dachverband): Bundesweites Netzwerk der Beratungsstellen, thematisch direkt anschlussfähig. Vorschlag: Kontakt über die Geschäftsstelle mit Bitte um Weiterleitung an Mitgliedsorganisationen. FAQ / AEO Was bedeutet der Begriff “Trafficking”? Trafficking in human beings bezeichnet den Handel mit Menschen, die wie Ware gehandelt werden. Marion Pfeiffer erklärt im Podcast, dass dieser Handel nach den Gesetzen der Marktwirtschaft funktioniert: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Was ist die Loverboy-Methode? Männer Anfang 20 spielen jungen Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren die große Liebe vor, freunden sich häufig auch mit der Familie an und locken die Mädchen dann unter falschen Versprechungen ins Ausland, wo sie in die Zwangsprostitution gezwungen werden. Wie viele Frauen sind wirklich freiwillig in der Prostitution? Laut den NGO-Mitarbeiterinnen und Ermittlungsbehörden, mit denen das Aktionsbündnis gegen Frauenhandel zusammenarbeitet, sind es schätzungsweise 5 bis 12 Prozent. Offizielle Zahlen gibt es nicht, der Übergang zwischen Armutsprostitution und Zwangsprostitution ist fließend. Welche Rolle spielen Freierforen im Internet? Freierforen sind laut Marion Pfeiffer europaweit ein Millionenmarkt, in dem Männer täglich über Prostituierte kommunizieren – oft in einer Sprache extremer Frauenverachtung. Sie machen sichtbar, wie tief das entwertende Frauenbild in Teilen der Gesellschaft verankert ist. Was können Frauen im Alltag konkret tun? Marion Pfeiffer empfiehlt: dem Hurenarrativ entgegentreten, Prostituierte nicht stigmatisieren, Opfer als Opfer benennen, im eigenen Umfeld über das Thema sprechen, Dokumentationen bewusst ansehen und der Verharmlosung von Prostitution als Kavaliersdelikt widersprechen. Welche Organisationen arbeiten gegen Menschenhandel? Im Podcast genannt werden das Aktionsbündnis gegen Frauenhandel, SOLWODI (gegründet von Dr. Schwester Lea Ackermann), Renovabis sowie die Initiative Stopp Sexkauf von Pastor Klaus Engelmoor. Sie arbeiten eng mit BKA, Kriminalpolizei und Justiz zusammen. Zitate / Pullquotes “Europa profitiert direkt oder indirekt vom Menschenhandel. Die Sexindustrie ist ein Milliardenmarkt.” “Trafficking in human beings funktioniert nach den Gesetzen der Marktwirtschaft.” “Wir werden so lange ausgebeutet, bis wir auf dem europäischen Straßenstrich restverwertet werden.” “Die Körper der Frauen sind wirklich ein einziges Schlachtfeld.” “Wir sind nur privilegiert, weil die anderen ausgebeutet werden.” “In welcher Welt wollen wir leben? Und in so einer möchte ich nicht leben.” Shorts / Clips Trafficking in einem Satz erklärt (03:00) [Short]: Marion Pfeiffer erklärt kurz und verständlich, was Trafficking bedeutet und warum Benin City das internationale Drehkreuz ist. Die Loverboy-Methode – der Klassiker (08:00) [Reel]: Wie junge Frauen aus Osteuropa über vorgespielte Liebe in die Zwangsprostitution gelockt werden – ein Beispiel aus Rumänien. Menschlich prüfen Die KI-JSON-Antwort musste automatisch repariert werden. Inhalte bitte einmal gegen das Transkript prüfen.

Podcast 3: Deli
S01:E03

Podcast 3: Deli

Podcast-Veröffentlichungspaket Kurzbeschreibung In Folge 3 des Podcasts “Gibt’s das auch in weiblich?” spricht Claudia Grothus mit ihrer Gästin Deli über die Lebensrealität von Frauen im Iran – von der Islamischen Revolution 1979 bis zu den aktuellen Protesten im Dezember 2025. Deli, in Deutschland lebende Iranerin, erzählt persönlich und eindrücklich von ihrer eigenen Festnahme durch die Sittenpolizei, von der Hijab-Pflicht, von der Frau-Leben-Freiheit-Bewegung nach dem Tod Mahsa Aminis und von ihrer jüngsten Reise in den Iran, während der die jüngsten Proteste ausbrachen. Sie schildert Internetsperren, massive Gewalt, tausende Tote und die unerschütterliche Kraft iranischer Frauen, die trotz allem nicht aufgeben. Ein Gespräch über Mut, Trauer, Solidarität und die Frage, was wir Frauen in Mitteleuropa beitragen können. Ein Plädoyer dafür, hinzuhören, weiterzuerzählen und nicht wegzuschauen. Hör rein – und teile diese Episode, damit Geschichten wie die von Deli gehört werden. Ausführliche Beschreibung Was bedeutet es, als Frau im Iran aufzuwachsen? Wie verändert eine Revolution den Alltag, die Kleidung, das Selbstverständnis ganzer Generationen? In dieser dritten Episode von “Gibt’s das auch in weiblich?” trifft Claudia Grothus auf Deli – eine in Deutschland lebende Iranerin, die ihr Masterstudium hier abgeschlossen hat und deren Familie weiterhin im Iran lebt. Gemeinsam spannen sie den Bogen von den 1970er-Jahren über die Islamische Revolution 1979 bis zu den aktuellen Protesten im Dezember 2025. Deli erzählt von den Geschichten ihrer Mutter und Großmutter, vom “Komitee”, von der Sittenpolizei und von ihrer eigenen Festnahme an genau jener Polizeistation in Teheran, an der später Mahsa Amini ums Leben kam. Sie schildert, wie die Frau-Leben-Freiheit-Bewegung 2022 entstand, wie sich das Leben auf den Straßen Teherans danach veränderte – und wie sie als Augenzeugin die jüngsten Proteste 2025 erlebte: Internetsperren, militärische Präsenz, Massaker, Familien, die für die Herausgabe der Leichname ihrer Kinder bezahlen mussten. Es ist ein Gespräch über Angst und Mut, über Trauer und Hoffnung, über die Kraft, die iranische Frauen aus Literatur, Tradition und Solidarität schöpfen. Und es ist ein Appell an uns: zuhören, weitererzählen, nicht wegschauen. Denn wie Deli sagt: Frauenrechte sind nicht in Stein gemeißelt – nirgends. Hooks Eine Iranerin erzählt, wie sie selbst von der Sittenpolizei festgenommen wurde – an derselben Station, an der später Mahsa Amini starb. Wie fühlt es sich an, wenn die Revolution buchstäblich vor der eigenen Haustür klopft? Vom bunten Iran der 70er bis zur Frau-Leben-Freiheit-Bewegung: Drei Generationen, ein Kampf. Dezember 2025: Internetsperre, Massaker, Massenproteste – eine Augenzeugin berichtet aus Teheran. Warum Schweigen die gefährlichste Waffe gegen die Frauen im Iran ist. Shownotes-Vorschläge Vorstellung der Gästin Deli: in Deutschland lebende Iranerin, Bachelor im Iran, Master in Deutschland. Rückblick auf die Zeit vor der Islamischen Revolution 1979 und die Lebensrealität ihrer Mutter und Großmutter. Einführung der Hijab-Pflicht: schleichender Prozess, drei Jahre nach Revolutionsbeginn verpflichtend. Das “Komitee” und die Sittenpolizei: Kontrolle, Angst, Festnahmen. Delis persönlicher Bericht über ihre eigene Festnahme im Tiergarten in Teheran. Tod von Mahsa Amini 2022 und Entstehung der Frau-Leben-Freiheit-Bewegung. Delis Erleben der Bewegung aus Deutschland und ihre Reise ein Jahr danach. Augenzeugenbericht über die Proteste im Dezember 2025: Internetsperre, militärische Präsenz, Gewalt. Diskussion über die Opferzahlen und unabhängige Verifikation. Aufruf zur Solidarität: Geschichten weitererzählen, nicht wegschauen, sich international vernetzen. Kapitel 0:00 Begrüßung und Einführung — Claudia Grothus begrüßt ihre Gästin Deli und führt in das Thema Frauen im Iran ein. 1:00 Familiengeschichten aus dem Iran der 70er — Deli erzählt vom Iran ihrer Großmutter und Mutter vor der Islamischen Revolution. 3:00 Die schleichende Hijab-Pflicht — Wie sich Kleidung, Farben und Alltag nach 1979 veränderten. 6:00 Das Komitee und die Angst — Erinnerungen an Razzien bei Familienfeiern und die Allgegenwart der Kontrolle. 9:00 Delis eigene Festnahme — Persönlicher Bericht über die Mitnahme durch die Sittenpolizei im Tiergarten Teherans. 13:00 Mahsa Amini und die Frau-Leben-Freiheit-Bewegung — Wie der Tod der jungen Iranerin 2022 zu einer der größten Bewegungen wurde. 16:00 Hoffnung, Wut und Trauer — Deli reflektiert über die Emotionen während der Proteste 2022. 19:00 Reise in den Iran Dezember 2025 — Deli reist in den Iran, ohne zu ahnen, was sie erwartet. 22:00 Die Revolution klopft an die Tür — Augenzeugenbericht über Proteste in der Wohnsiedlung und in Teheran. 26:00 Massaker und Internetsperre — Massive Gewalt, abgesagte Flüge und die Isolation von der Außenwelt. 31:00 Zahlen, Tote und das Schweigen brechen — Diskussion über Opferzahlen, Krankenhaus-Berichte und das Erpressen von Angehörigen. 36:00 Kraftquellen und Aufruf zur Solidarität — Woher iranische Frauen ihre Kraft schöpfen – und was wir in Mitteleuropa tun können. Social Media Facebook Wie fühlt es sich an, wenn die Revolution buchstäblich an die Tür klopft? In der neuen Folge von “Gibt’s das auch in weiblich?” erzählt Deli, in Deutschland lebende Iranerin, von ihrer eigenen Festnahme durch die Sittenpolizei – an genau der Station, an der später Mahsa Amini starb. Ein bewegendes Gespräch über Mut, Trauer und die unerschütterliche Kraft iranischer Frauen. CTA: Jetzt reinhören und teilen, damit diese Geschichten gehört werden. LinkedIn Frauenrechte sind nicht in Stein gemeißelt – nirgends. In der dritten Folge des Podcasts “Gibt’s das auch in weiblich?” spricht Claudia Grothus mit der iranischen Gästin Deli über die Lebensrealität von Frauen im Iran, von der Islamischen Revolution 1979 bis zu den aktuellen Protesten im Dezember 2025. Ein Augenzeugenbericht, der unter die Haut geht – und ein klarer Appell zur Solidarität. CTA: Hör die Folge und teile sie in deinem Netzwerk. Instagram “Die Straßen gehören uns.” Deli, in Deutschland lebende Iranerin, erzählt in der neuen Podcast-Folge von ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei, von der Frau-Leben-Freiheit-Bewegung und von den jüngsten Protesten im Iran. Eine Folge über Angst, Mut und die Kraft, nicht aufzuhören. CTA: Link in Bio – jetzt anhören. Hashtags #FrauLebenFreiheit #WomanLifeFreedom #Iran #MahsaAmini #Frauenrechte #Feminismus #Alltagsfeminismus #Menschenrechte #Podcast #GibtsDasAuchInWeiblich Direkte Bewerbung Amnesty International Deutschland (Organisation): Setzt sich aktiv für Menschenrechte im Iran ein und kann die Folge in ihren Netzwerken teilen. Vorschlag: Pressestelle und Themenreferat Iran direkt anschreiben mit Episodenlink und Zitaten. Hawar.help (Organisation): Engagiert für Frauenrechte im Nahen Osten, deutsche NGO mit medialer Reichweite. Vorschlag: Über Kontaktformular und Social-Media-Kanäle ansprechen, Episode als Ergänzung zu deren Aufklärungsarbeit anbieten. Iranische Diaspora-Gruppen in Deutschland (Gruppe): Direkter Bezug zur Community, hohe Identifikation mit den Inhalten. Vorschlag: Über bestehende Community-Plattformen und lokale iranische Kulturvereine streuen. Deutschlandfunk Kultur / Sendung Lebenszeit (Medium): Format mit Interesse an gesellschaftspolitischen Themen und persönlichen Lebensgeschichten. Vorschlag: Redaktion mit kurzem Pitch und Hinweis auf Episoden-Highlights kontaktieren. Gleichstellungsbeauftragte deutscher Städte und Universitäten (Organisation): Zielgruppe für feministische Bildungsarbeit und Veranstaltungen rund um internationalen Frauentag. Vorschlag: E-Mail mit Episodenlink und Vorschlag zur Einbindung in Veranstaltungsreihen. Missy Magazine (Medium): Feministisches Magazin mit Interesse an internationalen Frauenbewegungen. Vorschlag: Redaktion per E-Mail anschreiben, Pullquotes und Hintergrund zur Folge bereitstellen. FAQ / AEO Worum geht es in dieser Podcast-Folge? Claudia Grothus spricht mit ihrer iranischen Gästin Deli über die Lebensrealität von Frauen im Iran – von der Islamischen Revolution 1979 über die Frau-Leben-Freiheit-Bewegung 2022 bis zu den aktuellen Protesten im Dezember 2025. Wer ist Deli? Deli ist eine in Deutschland lebende Iranerin. Sie hat im Iran ihren Bachelor gemacht, in Deutschland ihr Masterstudium abgeschlossen, und ihre Familie lebt weiterhin im Iran. Was war die Frau-Leben-Freiheit-Bewegung? Sie entstand 2022 nach dem Tod der jungen Iranerin Mahsa Amini in Polizeigewahrsam. Frauen im ganzen Iran protestierten gegen die Hijab-Pflicht und das Regime, indem sie ihre Kopftücher verbrannten. Was ist im Dezember 2025 im Iran passiert? Im Dezember 2025 brachen erneut massive Proteste aus, ausgelöst auch durch wirtschaftliche Probleme. Es kam zu Internetsperren, militärischer Präsenz auf den Straßen und massiver Gewalt mit tausenden Toten laut unabhängigen Stellen. Was können wir in Mitteleuropa tun? Deli appelliert, die Geschichten weiterzutragen, nicht wegzuschauen, Solidarität zu zeigen und sich vor Verallgemeinerungen wie “das gehört zur Kultur” zu hüten. Frauenrechte seien überall fragil. Wo finde ich weitere Informationen zur Situation der Frauen im Iran? In den Shownotes des Podcasts werden weiterführende Quellen verlinkt. Zudem empfiehlt sich die Recherche bei Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International. Zitate / Pullquotes ““Die Straßen gehören zu uns und ich gehe so, wie ich das will.”” ““Als ob die Revolution zu uns nach Hause gekommen ist und einfach bei uns geklopft hat.”” ““Mein Körper ist hier und meine Seele immer noch dort.”” ““Sogar ein Leben ist zu viel gewesen.”” ““Wir stehen hier und wir machen das nicht mehr.”” ““Wir brauchen eure Erlaubnis nicht.”” Shorts / Clips Delis Festnahme – der Moment im Polizeiauto (09:00) [Reel]: Deli erzählt, wie sie naiv ins Auto stieg und plötzlich umgeben war von festgenommenen Frauen. Persönlich, kinematografisch, mit Untertiteln. Frau Leben Freiheit – der Moment, als die Angst wich (16:00) [Short]: Ausschnitt über den Mut der jungen Frauen, die ihre Kopftücher verbrannten. Mit emotionaler Musik unterlegen. Die Revolution klopft an die Tür (22:00) [Reel]: Delis Beschreibung der Nacht im Dezember 2025, als Menschen in ihrer Wohnsiedlung auf die Straße gingen. Pullquote-Format. “Wir brauchen eure Erlaubnis nicht” – Motorrad-Statement (35:00) [Snippet]: Deli erzählt vom Motorrad-Gesetz und der Reaktion iranischer Frauen. Empowerment-Tonalität. Was wir in Mitteleuropa tun können (38:00) [Short]: Delis Appell zur Solidarität. Direkter Ansprache-Stil, geeignet für LinkedIn und Instagram. Drei Generationen Frauen im Iran (02:00) [Reel]: Großmutter, Mutter, Deli – kurze Erklärung über die Veränderungen vor und nach 1979. Bildlich montierbar. SEO / OpenGraph Title: Frauen im Iran: Augenzeugin Deli berichtet | Podcast Gibt’s das auch in weiblich? Description: Deli erzählt von ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei, der Frau-Leben-Freiheit-Bewegung und den Protesten im Iran 2025. Jetzt Folge 3 anhören. Agenten- und KI-Optimierung Podcast-Episode 3 der Reihe “Gibt’s das auch in weiblich?” mit Claudia Grothus und der iranischen Gästin Deli. Themen: Hijab-Pflicht im Iran seit 1979, Sittenpolizei, Mahsa Amini, Frau-Leben-Freiheit-Bewegung, Augenzeugenbericht der Proteste im Dezember 2025, Appell zur internationalen Frauen-Solidarität. Entitäten: Claudia Grothus, Deli, Iran, Teheran, Mahsa Amini, Frau Leben Freiheit, Islamische Revolution 1979, Sittenpolizei, Komitee, Hijab, Schahname, Donald Trump PodcastEpisode-Schema mit Eigenschaften name, datePublished, description, duration, partOfSeries verwenden. Person-Schema für Claudia Grothus (host) und Deli (guest) einbinden. Event-Schema für referenzierte Ereignisse (Islamische Revolution 1979, Tod Mahsa Amini 2022, Proteste Dezember 2025) optional ergänzen. FAQPage-Schema mit den bereitgestellten Q&A-Paaren implementieren. Sprachattribut auf de setzen, regionale Relevanz DE/AT/CH markieren. Menschlich prüfen Die KI-JSON-Antwort musste automatisch repariert werden. Inhalte bitte einmal gegen das Transkript prüfen.

Podcast 2: Insa
S01:E02

Podcast 2: Insa

Podcast-Veröffentlichungspaket Kurzbeschreibung In dieser Folge von „Gibt’s das auch in Weiblich?“ spricht Claudia Grothus mit der Hebamme Insa über Schwangerschaft, Geburt und die widersprüchlichen Erwartungen, denen werdende Mütter in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind. Insa erzählt, wie sie nach einem Kommunikationswissenschaftsstudium während der Corona-Zeit zur Geburtshilfe fand – und warum sie ihren Beruf als zutiefst sinnstiftend erlebt. Gemeinsam beleuchten die beiden, wie sehr Geburt aus unserer Wahrnehmung verschwunden ist, warum Frauen für Fehlgeburten noch immer stigmatisiert werden und welchen Druck Social Media, Schönheitsideale und Rollenbilder auf Schwangere ausüben. Sie sprechen über die Macht der Sprache, die Bedeutung von Doulas, die historische Verdrängung weiblichen Wissens und die Notwendigkeit, mehr und ehrlicher über Geburt zu sprechen – jenseits von Horrorgeschichten und romantisierten Instagram-Bildern. Ein berührendes, kraftvolles und fachlich fundiertes Gespräch über Körper, Selbstbestimmung und das Vertrauen in die eigene Kraft. Pflichthören für alle, die Geburt enttabuisieren wollen. Ausführliche Beschreibung Schwangerschaft und Geburt sind in unserer Gesellschaft zugleich allgegenwärtig und seltsam unsichtbar. In dieser Episode von „Gibt’s das auch in Weiblich?“ spricht Claudia Grothus mit der Hebamme Insa, die in einer Geburtsklinik arbeitet, über die widersprüchlichen Erwartungen an werdende Mütter: leistungsfähig, attraktiv, fürsorglich – und bitte ohne Umstände. Insa erzählt, wie sie nach einem Studium der Kommunikationswissenschaft während der Pandemie in das Thema Frauengesundheit eintauchte und schließlich Hebamme wurde, weil sie einen Beruf mit Sinn suchte. Die beiden sprechen über den Verlust an Privatheit in der Schwangerschaft, das Rollenthema, das Frauen oft überrollt, und die Stigmatisierung von Fehlgeburten und Schwangerschaftsabbrüchen. Sie diskutieren, warum Geburt heute fast so tabuisiert ist wie der Tod, wie sehr Filme, Werbung und Social Media unser Bild von Geburt prägen – und warum realistische Bilder fehlen. Insa erklärt die Rolle von Doulas, die Bedeutung der Geräuschkulisse einer Geburt und warum eine Schwangerschaft eigentlich ein ganzes Jahr dauert. Ein Gespräch über Körperbilder, Mütter-Mafia, Mental Load, das Privileg sicherer Geburten und die zentrale Botschaft: Du kannst das. Du hast alles in dir. Hooks Warum eine Schwangerschaft genauso tabuisiert ist wie der Tod – und was das mit uns macht. Eine Hebamme spricht Klartext: Warum Frauen alles richtig machen sollen und es trotzdem immer falsch ist. Du kannst das. Warum dieser einfache Satz für Gebärende alles verändert. Geburtsgeräusche, die wir nie hören: Wie Geburt aus unserem Alltag verschwunden ist. Vom Marketing zur Hebamme: Wie Insa in der Geburtshilfe ihren Sinn fand. Shownotes-Vorschläge Insa stellt sich vor: Vom Kommunikationswissenschaftsstudium zur Hebamme – wie Corona ihren Berufsweg veränderte. Warum Schwangere ein Stück Privatheit verlieren: Der Körper als öffentliche „Reproduktionsstätte“. Rollenfindung in der Schwangerschaft: Wer bin ich als Mutter, als Partnerin, als Frau? Frühschwangerschaft im Verborgenen: Das Tabu der ersten zwölf Wochen und die Stigmatisierung von Fehlgeburten. Die Kraft des „Muttertiers“: Warum manche Schwangere strahlen – und warum nicht alle den Raum dafür bekommen. Unerfüllbare Erwartungen: Geschäftsfrau, Mutter, attraktiv, natürlich – das moderne Korsett. Geburt als verdrängtes Thema: Warum wir die Geräusche und Bilder von Geburt nicht mehr kennen. Geschichte der Geburtshilfe: Von matriarchalen Kreisen zur medikalisierten Klinikgeburt. Doulas erklärt: Was sie tun, warum sie wertvoll sind – und warum sie ein Privileg bleiben. Insas Botschaft an werdende Mütter: „Du hast alles in dir, um das zu meistern.“ Kapitel 0:00 Begrüßung und Vorstellung — Claudia Grothus begrüßt Insa, Hebamme in einer Geburtsklinik. 0:30 Insas Weg zur Hebamme — Vom Kommunikationswissenschaftsstudium über Corona zur Geburtshilfe. 3:00 Erwartungen an werdende Mütter — Verlust der Privatheit, hormonelle Veränderungen, gesellschaftlicher Druck. 6:00 Der innere Tornado der Schwangerschaft — Rollenthemen, Körperbild und die Aufgabe der Hebamme, zu zentrieren. 9:00 Die Kraft der Schwangeren — Vom „Muttertier“, innerer Sicherheit und dem Privileg, diese Kraft leben zu dürfen. 13:00 Fehlgeburten und Stigma — Schuldzuweisungen, fehlende Aufklärung und das Tabu der Frühschwangerschaft. 17:00 Das unmögliche Ideal — Geschäftsfrau, Hausfrau, attraktiv – warum Mütter es immer falsch machen. 21:00 Geburt als gesellschaftliches Tabu — Warum wir Geburt weder hören noch sehen – und was das mit uns macht. 25:00 Geräusche und Kraft der Geburt — Tönen, Hechelkurse und die animalische Stärke gebärender Frauen. 29:00 Geschichte und Doulas — Matriarchale Geburtskreise früher, Medikalisierung heute und die Rolle von Doulas. 34:00 Social Media und Geburtsbilder — Hausgeburten auf Instagram, Romantisierung und der Druck inszenierter Bilder. 40:00 Abschlussbotschaft an werdende Mütter — „Du hast alles in dir.“ Vertrauen in Körper, Prozess und Selbstbestimmung. Social Media Facebook Schwangerschaft und Geburt sind allgegenwärtig – und doch seltsam unsichtbar. In der neuen Folge von „Gibt’s das auch in Weiblich?“ spricht Claudia Grothus mit der Hebamme Insa über die widersprüchlichen Erwartungen an werdende Mütter, die Stigmatisierung von Fehlgeburten und die Frage, warum wir Geburt fast so tabuisieren wie den Tod. Ein berührendes, kraftvolles Gespräch – Pflichthören. CTA: Jetzt reinhören und mit Frauen in deinem Leben teilen. LinkedIn Mental Load, Rollenbilder, unerfüllbare Schönheitsideale: Werdende Mütter sollen alles sein – Geschäftsfrau, Hausfrau, attraktiv, natürlich. Die Hebamme Insa spricht in der neuen Folge von „Gibt’s das auch in Weiblich?“ über die Realität hinter den geschönten Bildern – und über die Kraft, die in jeder Gebärenden steckt. Ein Gespräch, das viele Branchen angeht: Gesundheit, HR, Familienpolitik und Kommunikation. CTA: Folge anhören und Diskussion starten. Instagram „Du hast alles in dir, um das zu meistern.“ – Hebamme Insa über Geburt, Rollen und die Kraft von Frauen. In der neuen Episode von „Gibt’s das auch in Weiblich?“ mit Claudia Grothus geht es um Schwangerschaft, Tabus, Social-Media-Druck und die ehrliche Wahrheit hinter romantisierten Geburtsbildern. 💛 CTA: Link in Bio – jetzt reinhören. Hashtags #GibtsDasAuchInWeiblich #Alltagsfeminismus #Hebamme #Geburtshilfe #Schwangerschaft #Mutterschaft #Frauengesundheit #Doula #Fehlgeburt #Körperbild #MentalLoad #Geburt Direkte Bewerbung Deutscher Hebammenverband (Organisation): Berufsverband mit thematischer Nähe zu Geburtshilfe, Versicherungsfragen und politischer Lobbyarbeit für Hebammen. Vorschlag: Pressekontakt per E-Mail mit Hinweis auf Episode und Zitatangebot. Mother Hood e.V. (Organisation): Bundeselternverein, der sich für sichere Geburtshilfe und Aufklärung einsetzt – inhaltlich anschlussfähig. Vorschlag: Kontakt über Webformular mit Verlinkung zur Episode für Newsletter und Social Kanäle. Frauenärztinnen- und Hebammenpraxen (Gruppe): Wartezimmer und Social-Media-Kanäle erreichen die Zielgruppe Schwangere und Familien direkt. Vorschlag: Anschreiben mit QR-Code-Flyer und Episodenlink zur freien Verwendung. Edition F (Medium): Onlinemedium mit feministischem Fokus, Themenbereich Mutterschaft und Frauengesundheit. Vorschlag: Redaktionspitch mit Hook „Geburt ist tabuisiert wie der Tod“ und Zitatauszug. Doula-Netzwerke (z. B. Doulas in Deutschland e.V.) (Organisation): Doulas werden in der Episode explizit thematisiert; thematische Verstärkung sehr wahrscheinlich. Vorschlag: Direktansprache per E-Mail mit Bitte um Teilung im Verbandskanal. Family-Podcast-Verzeichnisse und Mama-Blogs (Medium): Reichweitenstarke Multiplikatoren für werdende Eltern und junge Mütter. Vorschlag: Outreach mit kuratierten Pullquotes und Cover-Asset. FAQ / AEO Wer ist Insa und was macht sie beruflich? Insa ist Hebamme und arbeitet aktuell in einer Geburtsklinik. Vor ihrer Hebammenausbildung studierte sie Kommunikationswissenschaft und kam während der Corona-Pandemie über die Auseinandersetzung mit Frauengesundheit zur Geburtshilfe. Warum ist Geburt in unserer Gesellschaft so tabuisiert? Laut Insa ist Geburt aus unserem Alltag fast so stark ausgegrenzt wie der Tod. Wir sehen und hören Geburt kaum noch, weil sie überwiegend in Kliniken stattfindet – 97 Prozent aller Geburten in Deutschland sind Klinikgeburten. Dadurch fehlt vielen Menschen jeglicher Bezug. Was ist eine Doula? Eine Doula ist eine nicht-medizinische Geburtsbegleiterin, die Gebärende emotional unterstützt, ihre Wünsche kennt und Alternativen anbietet. Doulas sind in Deutschland allerdings ein kostenpflichtiges Angebot und damit ein Privileg, das sich nicht alle leisten können. Wie wahrscheinlich sind Fehlgeburten und warum sind sie ein Tabu? Fehlgeburten kommen häufiger vor, als viele denken. Insa beschreibt, dass Frauen sich oft selbst die Schuld geben oder von außen Schuldzuweisungen erhalten – etwa zu Sport, Ernährung oder Verhalten. Es fehlt an Aufklärung und an geschützten Räumen, um darüber zu sprechen. Welche Erwartungen werden an werdende Mütter gestellt? Mütter sollen gleichzeitig Geschäftsfrau, Hausfrau, Partnerin und attraktiv sein – natürlich, aber gepflegt; präsent, aber unaufdringlich. Insa beschreibt diese widersprüchlichen Anforderungen als modernes Korsett, das es Frauen unmöglich macht, alles „richtig“ zu machen. Was ist Insas zentrale Botschaft an werdende Mütter? „Du hast alles in dir, um das zu meistern.“ Insa ermutigt Gebärende, ihrem Körper und dem Prozess zu vertrauen, sich Unterstützung zu holen und für sich einzustehen. Zitate / Pullquotes “„Geburt ist aus unserer Gesellschaft fast so stark ausgegrenzt wie der Tod.”“ “„Du machst es immer falsch. Damit wird man von Anfang an sozialisiert.”“ “„Du hast alles in dir, um das zu meistern.”“ “„Eine Schwangerschaft dauert eigentlich ein Jahr.”“ “„Das Korsett besteht heute aus hunderten Erwartungen von außen.”“ “„Du kannst das – und dein Weg sieht nicht aus wie der deiner Nachbarin.”“ Shorts / Clips Geburt ist tabuisiert wie der Tod (21:00) [Reel]: Insa erklärt, warum wir Geburt weder sehen noch hören – und was das mit uns macht. Starker Aufmacher für Social Media. Du machst es immer falsch (17:00) [Short]: Die widersprüchlichen Erwartungen an Mütter in 30 Sekunden auf den Punkt gebracht. Vom Marketing zur Hebamme (00:30) [Snippet]: Insas persönlicher Wendepunkt während Corona – kurzes, emotionales Origin-Story-Snippet. Was ist eine Doula? (29:00) [Short]: Erklärsnippet zur Rolle von Doulas in der Geburtsbegleitung – AEO-tauglich. Die Geräuschkulisse der Geburt (25:00) [Reel]: Insa über Tönen, Hechelkurse und warum wir Geburt nicht mehr hören. Du hast alles in dir (40:00) [Reel]: Insas Abschlussbotschaft als emotionaler Closer mit Voiceover und ruhigen Bildern. SEO / OpenGraph Title: Hebamme Insa über Geburt, Tabus und die Kraft werdender Mütter | Gibt’s das auch in Weiblich? Description: Claudia Grothus spricht mit Hebamme Insa über Schwangerschaft, Geburt, gesellschaftliche Erwartungen, Fehlgeburten und Social-Media-Druck. Ein ehrliches, kraftvolles Gespräch. Menschlich prüfen Die KI-JSON-Antwort musste automatisch repariert werden. Inhalte bitte einmal gegen das Transkript prüfen.

Podcast 1: Sabina
S01:E01

Podcast 1: Sabina

Podcast-Veröffentlichungspaket: „Gibt’s das auch in Weiblich?“ – Folge 1: Sabina Kurzbeschreibung In der ersten Folge von „Gibt’s das auch in Weiblich?“ spricht Claudia Grothus mit der psychologischen Psychotherapeutin Sabina über mehr als 35 Jahre Arbeit mit Frauen und Mädchen, transgenerationale Prägungen, Scham, Selbstwert und die Frage, wie Frauen heute zu ihrer inneren Mitte und einem klaren Standpunkt finden. Ausführliche Beschreibung Sabina ist seit über 30 Jahren psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis und arbeitet tiefenpsychologisch fundiert. Im Gespräch mit Claudia Grothus erzählt sie, wie sie nach ihrem Diplom 1985 in einer Einrichtung für nachpsychiatrische Betreuung von Jugendlichen erstmals Akten von Mädchen las – und daraufhin ein Konzept für emanzipatorische Mädchenarbeit entwickelte. Daraus entstand in Osnabrück das Mädchenzentrum „Café Dauerwelle“, das bis heute besteht. Sabina berichtet von ihrem eigenen Lebensentwurf: Bereits 1983 wurde sie während des Studiums Mutter, ihr Mann übernahm als Hausmann und Vater die Care-Arbeit – damals ein Pionier-Modell. Im Gespräch geht es um die psychischen Themen, mit denen Frauen heute in die Therapie kommen, um das transgenerationale Erbe der Kriegs- und Nachkriegsgeneration, um Scham als zentrales Frauenthema, um die Rolle von Müttern und die Sehnsucht nach abwesenden Vätern. Sabina beschreibt ihre Arbeit mit dem „evolutionären Brunnen“ – einer inneren Vorstellung davon, wie es hätte sein sollen – und erzählt von einer Schlüsselszene auf einer Psychotherapiewoche in Weimar Mitte der 1990er, in der ein Ausbilder ihre Frage nach weiblichen Dozentinnen mit der Gegenfrage „Haben Sie ein Problem mit Ihrem Vater?“ abwürgte. Zum Abschluss plädiert sie für Solidarisierung, Gemeinschaftsbildung und einen klaren eigenen „Standpunkt“ statt rigider „Grenzen“. Keywords Alltagsfeminismus Psychotherapie für Frauen emanzipatorische Mädchenarbeit transgenerationale Traumata Nachkriegsgeneration Scham bei Frauen Selbstwirksamkeit Mutter-Tochter-Beziehung tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Rollenbilder Care-Arbeit Männer Mansplaining MeToo Standpunkt statt Grenze Frauen-Solidarität Kapitel 00:00 Begrüßung und Vorstellung von Sabina 01:00 Erste Berufsjahre & Idee der emanzipatorischen Mädchenarbeit 03:30 Gründung des Mädchenzentrums „Café Dauerwelle“ in Osnabrück 06:00 Mutterschaft im Studium & Rollen-Umverteilung mit dem Ehemann 09:30 Mütter, Väter und die Sehnsucht der Töchter in der Therapie 12:00 Transgenerationales Erbe – von Kriegsgeneration bis heute 16:00 Mütter im Krieg, traumatisierte Männer, Rückkehr an den Herd 19:00 Sabinas Mutter: heimliches Medizinstudium und abgebrochene Träume 21:00 Was hat sich für Frauen in der Therapie verändert? 23:30 Der „evolutionäre Brunnen“ – innere Korrekturerfahrung 27:00 Scham als zentrales Frauenthema und die Sache mit den Fotos 30:00 Junge Psychotherapeutinnen in Ausbildung – mehr Ängstlichkeit als Aufbruch 33:00 Feminismus damals und heute – was hat sich wirklich verändert? 35:00 Weimar 1995: „Haben Sie ein Problem mit Ihrem Vater?“ 39:00 Pick-me-Girls, MeToo und das System dahinter 42:00 Standpunkt statt Grenze – in der eigenen Mitte ankommen 46:00 Sich nicht verlieren – Frauen, Anpassung und Selbstkritik 48:00 Appell: Solidarisieren, Gemeinschaften bilden, Männer einbinden Hooks „Wir brauchen emanzipatorische Mädchenarbeit.“ – Wie aus einem Aktenblick ein bis heute existierendes Mädchenzentrum wurde. 1983, mitten im Studium, schwanger – und der Mann wird Hausmann. Wie Sabina ein Lebensmodell lebte, das damals kaum jemand kannte. „Haben Sie ein Problem mit Ihrem Vater?“ – Was eine Psychotherapie-Ausbildung verriet, ohne es zu wollen. Warum Scham das vielleicht größte Frauenthema überhaupt ist – und was Kindheitsfotos damit zu tun haben. „Ich werde radikaler.“ – Was Frauen jenseits der 60 in der Therapie heute über sich entdecken. Social Media LinkedIn: In der ersten Folge des Podcasts „Gibt’s das auch in Weiblich?“ spreche ich mit der Psychotherapeutin Sabina über mehr als 35 Jahre Arbeit mit Frauen. Sie erzählt, wie sie Ende der 80er ein Konzept für emanzipatorische Mädchenarbeit entwickelt hat, aus dem ein bis heute bestehendes Mädchenzentrum in Osnabrück entstand. Sie spricht über transgenerationale Prägungen, die stille Wucht der Nachkriegs-Mütter und über Scham als zentrales Frauenthema. Und sie erinnert an eine Szene aus den 90ern, in der ein Professor auf ihre Frage nach weiblichen Dozentinnen schlicht antwortete: „Haben Sie ein Problem mit Ihrem Vater?“ Eine Folge über Selbstwirksamkeit, Standpunkt statt Grenze – und warum Solidarisierung jetzt zählt. 👉 Jetzt reinhören. Instagram: „Wir schämen uns permanent.“ Folge 1 ist da. Psychotherapeutin Sabina über Mädchenarbeit, Mütter, MeToo – und den Mut, einen Standpunkt zu haben. 🎧 Link in Bio. Facebook: Premiere! Die erste Folge von „Gibt’s das auch in Weiblich?“ ist online. Claudia Grothus im Gespräch mit der Psychotherapeutin Sabina – über 35 Jahre Arbeit mit Frauen, transgenerationales Erbe und die Frage, wie wir heute zu unserer inneren Mitte finden. Hashtags #GibtsDasAuchInWeiblich #Alltagsfeminismus #Podcast #Psychotherapie #Frauenpodcast #Feminismus #Selbstwirksamkeit #MentalHealth #Mädchenarbeit #Transgenerational #Scham #MeToo #Standpunkt #ClaudiaGrothus #Frauenstärken #Solidarität #Rollenbilder #Hausmann #Mutterschaft #PsychischeGesundheit FAQ / AEO Worum geht es im Podcast „Gibt’s das auch in Weiblich?“? Um Alltagsfeminismus, Lebensweisen und die Wirksamkeit von Frauen. Gastgeberin ist Claudia Grothus. Wer ist Sabina, die Gesprächspartnerin der ersten Folge? Sabina ist seit über 30 Jahren psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis. Sie arbeitet tiefenpsychologisch fundiert und hat sich früh auf die Themen von Frauen und Mädchen spezialisiert. Was ist das „Café Dauerwelle“? Ein Mädchenzentrum in Osnabrück, das auf Sabinas Konzept für emanzipatorische Mädchenarbeit zurückgeht. Es wurde in einem ehemaligen Friseursalon eröffnet und existiert – unter anderem Namen – bis heute. Was meint Sabina mit dem „evolutionären Brunnen“? Eine innere Quelle des Wissens darüber, wie Kindheit hätte sein sollen. In Imagination und Rollenspiel können Klientinnen erfahren, dass ihre damaligen Bedürfnisse berechtigt waren – und dass nicht sie „falsch“ waren, sondern die Eltern in dem Moment nicht anders konnten. Warum spricht Sabina von „Standpunkt“ statt „Grenze“? Weil „Grenze“ für sie nach Abschottung und Stacheldraht klingt. Ein Standpunkt dagegen bedeutet: in der eigenen Mitte stehen, von dort aus die Welt betrachten und Angriffe abperlen lassen, ohne sich zu verlieren. Was hat sich für Frauen in der Therapie über die Jahre verändert? Frauen kommen heute mit mehr Selbstbewusstsein und einem höheren Anspruch an Selbstwirksamkeit. Sabina beobachtet besonders bei Frauen um die 60 eine Bewegung in Richtung „Ich werde radikaler“. Welchen Rat gibt Sabina Hörerinnen am Ende der Folge? Sich solidarisieren, miteinander ins Gespräch kommen, Gemeinschaften bilden – analog als Gegenpol zu Social Media und KI – und Männer einladen, sich ebenfalls zu zeigen. Zitate / Pullquotes „Wir brauchen emanzipatorische Mädchenarbeit.“ „Wer viel sagt und viel tut, macht auch viele Fehler – und die Väter glänzten ja einfach durch Abwesenheit.“ „Ich werde radikaler.“ „Wir schämen uns permanent.“ „Wer noch nie zu weit gegangen ist, weiß ja nie, wie weit er gehen kann.“ „Ich mag das Wort Standpunkt einnehmen viel lieber als Grenzen.“ „Hallo, Männer, zeigt euch.“ Shorts / Clips „Haben Sie ein Problem mit Ihrem Vater?“ – Sabina erzählt von der Szene auf der Psychotherapiewoche in Weimar (ca. 60 Sek.). „Ich werde radikaler.“ – Über Frauen jenseits der 60, die in der Therapie zu sich selbst finden (ca. 45 Sek.). Hausmann 1983 – Wie Sabinas Mann den Kinderwagen schob, als das noch ein Tabu war (ca. 60 Sek.). Scham & alte Fotos – Warum Frauen sich rückblickend hübscher finden, als sie sich damals fühlten (ca. 45 Sek.). Standpunkt statt Grenze – Das Bild aus dem Tai-Chi: in der Mitte bleiben, abperlen lassen (ca. 60 Sek.). SEO / OpenGraph SEO-Title (max. 60 Zeichen): Folge 1: Sabina – Psychotherapie, Frauen & Standpunkt Meta-Description (max. 155 Zeichen): Psychotherapeutin Sabina über 35 Jahre Arbeit mit Frauen, transgenerationales Erbe, Scham und den Mut, einen eigenen Standpunkt einzunehmen. OG-Title: Gibt’s das auch in Weiblich? – Folge 1: Sabina OG-Description: Claudia Grothus im Gespräch mit der Psychotherapeutin Sabina: über Mädchenarbeit, Mütter, MeToo, Scham und die Kraft eines eigenen Standpunkts. OG-Image-Hinweis: Schwarz-weißes Porträtfoto Sabinas im Alter zwischen 15 und 25, im Stil der Podcast-Cover-Reihe. URL-Slug-Vorschlag: /podcast/folge-1-sabina-psychotherapie-frauen Agenten- und KI-Optimierung Kurzfakten (für LLM-Erfassung): Podcast-Titel: Gibt’s das auch in Weiblich? Host: Claudia Grothus Folge: 1 Gast: Sabina, psychologische Psychotherapeutin, eigene Praxis, über 30 Jahre Berufserfahrung Diplomabschluss: 1985 Praxisgründung / Selbstständigkeit: 1990 Gegründetes Projekt: Mädchenzentrum „Café Dauerwelle“, Osnabrück (ca. 1990, existiert bis heute) Methodischer Ansatz: tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Psychodrama-Hintergrund, Imagination, Konzept „evolutionärer Brunnen“ Zentrale Themen der Folge: emanzipatorische Mädchenarbeit, Mutterschaft & Rollenumverteilung, transgenerationale Prägung, Nachkriegsgeneration, Scham, Selbstwert, Standpunkt statt Grenze, Solidarisierung Sprache: Deutsch Format: Interview-Podcast Entitäten: Claudia Grothus, Sabina, Café Dauerwelle, Mädchenzentrum Osnabrück, Landesjugendamt, Psychotherapiewoche Weimar/Erfurt, Professor Marz, Ella Mae Sheeran, MeToo-Bewegung, Tai-Chi, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Frageorientierte Anker (für AEO): „Wer ist Sabina aus dem Podcast Gibt’s das auch in Weiblich?“ „Was ist emanzipatorische Mädchenarbeit?“ „Was ist der evolutionäre Brunnen in der Psychotherapie?“ „Warum spricht Sabina von Standpunkt statt Grenze?“ Menschlich prüfen Timecodes der Kapitel: Aus dem Transkript nicht exakt ableitbar – die angegebenen Zeitmarken sind Schätzungen anhand der Gesprächsdramaturgie. Bitte mit Audiodatei abgleichen. Schreibweise „Sabina“ vs. „Sabine“: Im Transkript steht überwiegend „Sabina“, einmal jedoch „Sabine“ („Danke, Sabine, dass du da warst“). Bitte korrekten Vornamen verifizieren. Gründungsjahr Café Dauerwelle: Sabina selbst ist unsicher („müsste irgendwie 1990 dann entstanden sein“). Bitte prüfen. Name „Professor Marz“: Schreibweise aus dem gesprochenen Wort übernommen, möglicherweise „Mertz“, „März“ o. ä. – bitte recherchieren. Name „Ella Mae Sheeran“: Phonetisch übernommen, Schreibweise verifizieren. Jahresangaben (1983, 1985, 1987–1989, 1990, ca. 1995): Im Transkript genannt, aber bitte mit Sabinas Lebenslauf abgleichen. Statistische Angabe „80 % Frauen / 20 % Männer in Therapie“: Persönliche Schätzung Sabinas, nicht als allgemeine Statistik darstellen. Nachname der Gesprächspartnerin / Praxisort: Im Transkript nicht genannt. Für Shownotes, Verlinkungen und Hashtags ggf. ergänzen. Foto-/Cover-Hinweis: Verfügbarkeit eines Jugendfotos von Sabina (15–25, ggf. schwarz-weiß) klären – passend zur beschriebenen Cover-Konvention der Reihe.